broschierte Ausgabe, Softcover
erschienen 2007
Seiten,   Preis [D] 9,90 €
ISBN 978-3-936149-12-8

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Flamingo und Gnu

Liebesgedichte

"Mein Herz hängt besonders an der Poesie. Poesie kann ich verstehen, ohne dass sie dabei ihr Geheimnis verliert. Außerdem lässt die Poesie so viel Raum für das Eigene: Sie wird nicht so konkret wie eine Geschichte, deren Figuren den eigenen Kopf bevölkern können. Und sie bedrängt einen durch ihre Sinnbilder nicht wie ein Drama es kann. Für die Poesie gibt es immer Platz, und ohne die Poesie fehlt mir etwas."
 
Dieses Zitat macht deutlich, welchen Stellenwert die Poesie im Leben der Autorin hat. Gedichte schreibt Xóchil seit ihrem 11. Lebensjahr, bereits mit 23 Jahren gründet sie gemeinsam mit einer Freundin einen Literatursalon in Berlin. "Theodoras Literatursalon" entwickelt sich schnell zu einer Schnittstelle, an der sich Berliner Literaten und auch internationale Autoren aller literarischen Gattungen austauschen. Die Veranstalter des Berliner Poetry Slams werden auf Xóchil aufmerksam und laden sie zu einem Dichterwettkampf ein, wo sie auf Anhieb den zweiten Platz belegt. Eine erste Teilnahme am jährlich stattfindenden German International Poetry Slam, dem deutschsprachigen Festival und Wettkampf der Szene, folgt. Xóchil fällt auf, ihre sinnliche Poesie gefällt, und so wird sie zu Shows in zahlreiche Städte eingeladen. Xóchil ist die erste weibliche Poetin, die in der Poetry Szene mit deutschen Texten auf sich aufmerksam macht, und die zahlreichen gewonnen Dichterwettbewerbe sprechen für sich. In 400 Auftritten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Kroatien, Polen, Tschechien und der Slowakei – im Rahmen von Poetry Slams, Poetry Shows, klassischen Lesungen, Literatur-, Kunst- und Musikfestivals, Open Airs sowie in der ZDF-Lyriknacht und bei zwei Poetry Slams des WDR – hat Xóchil ihr Publikum bereits überzeugt.
Nicht nur auf Poetry Slam-Bühnen hat Xóchil auf sich aufmerksam gemacht.

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